Playoff Achtelfinale: EV Landshut - Rostock Piranhas (Spiel 1)

  • Ich wollte mal wieder nen Thread eröffnen. ;)


    Bin schon richtig heiß drauf. Ich hoffe auf einen einigermaßen souveränen Heimsieg (Tipp 5:2), wenngleich ich die Rostocker überhaupt nicht einschätzen kann.


    Schau hi, da liegt a doda Fisch im Wasser...*sing*

  • Helmut

    Hat den Titel des Themas von „EV Landshut - Rostock Piranhas (Spiel 1)“ zu „Playoff Achtelfinale: EV Landshut - Rostock Piranhas (Spiel 1)“ geändert.
  • So, dann wollen wir mal.... Die rosarote Vereinsbrille ist zur Seite gelegt und sicher verstaut. Also mal ein Versuch mit Objektivität.



    Wir können aber trotzdem auf die Pauke hauen, denn es ist

    das Duell einiger Ex-NHL-Spieler.
    Wer hat das schon in der Oberliga?


    Rostock hat da einen kleinen Vorteil. Mit Greg Classen (90 Spiele) und Tomas Kurka (17 Einsätze) haben die Norddeutschen gleich zwei Männer in ihren Reihen, die in der besten Liga der Welt angetreten sind. Bei den Niederbayern ist es der nachverpflichtete Tomas Plihal, der sich als Glücksgriff herausgestellt und die bemängelte Lücke auf der Center-Position ausfüllt.



    Bei den körperlichen Attributen liegen die Rostocker ebenfalls vorne. 1,83 m sind die Jungs von der Ostsee durchschnittlich groß, 27,58 Jahre alt und wiegen dabei 85,47 kg. Die Landshuter sind etwas mehr als einen Zentimeter kleiner, kommen auf 82,55 kg und ein Durchschnittalter von 24,76 Jahren.



    In der Meisterrunde hat sich herausgestellt, dass das Unterzahlspiel weiterhin die Paradedisziplin der Jungs von der Isar ist. Sie kommen auf eine hervorragende Killingquote von 95,5 % und erzielten dabei noch zwei Unterzahltreffer. Rechnet man diese mit den drei Powerplaytoren gegen, dann stehen sogar 98,48 % zu Buche. Rostock hat in der abgelaufenen Hauptrunde einen Wert von 82,5 % vorzuweisen, was dem vierten Platz ligaweit entspricht. In Überzahl liegt der EVL auf den Bronzeplatz. 22,7 % aller Gelegenheiten mit einem Mann wurden verwertet. Die Nordmänner aus Mecklenburg-Vorpommern konnten 16,2 % aller Situationen in einen Treffer umwandeln.



    Die gesammelten Strafminuten weisen drauf hin, dass die Piranhas dort ein gewaltiges Defizit haben. Nur die Indianer aus Hannover saßen öfter in der „Kühlbox“. Beim Südligisten sieht es dagegen anders aus. Nur Lindau und Sonthofen sammelten weniger Strafminuten während der Meisterschaftsrunde.



    Die Fans dürfen im Tor ein Duell der Jungspunde erwarten. Ausgeglichen ist dabei die Situation der Nordvertreter, wenn der Interessierte den Zahlen trauen darf. Der 21 Jahre alte Jan Dalgic musste rechnerisch pro Spiel 3,22-mal hinter sich fassen. Er stammt aus dem Nachwuchs der Kölner Haie und absolvierte diese Saison 25 Spiele. Der um ein Jährchen ältere Jakub Urbisch kommt auf einen Gegentorschnitt von 3,58 bei gleich vielen Einsätzen. Er kennt die Oberliga Süd, da er in der letzten Spielzeit in Regensburg zum Einsatz kam, wobei er bei neun Spielen durchschnittlich 4,10 Tore hinnehmen durfte. Seine Ausbildung genoss er in Tschechien, wo er in den Ligen 1, 3 und 4 auf dem Eisstand. Der klare Starter bei den Landshutern ist Patrick Berger. Der 21jährige deutete sein Talent schon in den letzten zwei Jahren an und ist nun gesetzt. Besonders in der Meisterrunde spielte er stark und konstant. Stürmer überwanden ihn pro Spiel nur 2,14-mal, wobei er beispielsweise die letzen beide Spieltage gegentorfrei blieb. Es ist daher nicht verwunderlich, dass höherklassige Vereine einen Blick auf ihn werfen. Maximilian Englbrecht komplettiert das Duo. Er verletzte sich in der Vorbereitung an den Adduktoren und kämpfte sich wieder heran. Leider absolvierte er nur wenige Spiele, wobei der 2,74 Treffer bei ihm einschlugen.



    Die Verteidigung der Jungs von Übungsleiter Kammerer ist breit aufgestellt. Sieben Mann kämpfen um die (meist) sechs Startplätze. Klarer Leader ist dabei Rückkehrer Elia Ostwald, der sich mit dem Verein identifiziert und die Stadt in sein Herz geschlossen hat. Der Hüne ist mit seinen zwei Metern und 110 Kilo der Turm in der Schlacht, auch wenn er seinen Körper doch mehr einsetzen könnte. In Über- und Unterzahl ist er gesetzt. Seine große Reichweite ist dabei sein primärer Pluspunkt. Ebenfalls verfügt er über einen guten Schuss und jede Menge Übersicht sowie Ruhe am Spielgerät. 3 Tore und 35 Vorlagen sammelte er in 50 Partien. Zweifel hatten die Zuschauer an der Leistungsfähigkeit von Stephan Kronthaler. Die letzten Jahre verliefen für ihn mehr als unbefriedigend. Der endgültige Durchbruch in der DEL blieb im verwehrt, auch Engagements in der DEL2 verliefen nicht nach Wunsch, weshalb er sich seinem Heimatverein wieder anschloss. Hier steigerte er sich im Verlauf der Saison immer mehr und brachte dabei die Hartgummischeibe ein halbes Dutzend mal an den gegnerischen Goalies vorbei und verhalf zu 22 weiteren Buden. Luca Zitterbart war in der letzten Spielzeit noch im Sturm eingesetzt, doch ist nun für die Defensive zuständig. Für ihn ist diese Position kein ungewohntes Terrain, da er schon in den diversen Nachwuchsnationalmannschaften des DEB hier auflief. Sein offensives Potenzial deutet er immer wieder an, wenn er mit Einzelaktionen den Puck ins gegnerische Drittel trägt und so das Offensivspiel ankurbelt. Ein eigener Treffer und 25 Assists sprangen dabei für ihn heraus. Seine nur 1,73 m macht er mit Einsatz und gutem Timing wieder wett, auch fährt er gerne Checks zu Ende. Mario Zimmermann ist der Aufsteiger in der Verteidigung. Er kam aus Rosenheim und überzeugte in der DNL der Niederbayern, weshalb eine Kadernominierung die logische Konsequenz war. Besonders seine Gefahr vor dem gegnerischen Tor beweist er immer wieder. In 27 Partien netzte er sechsmal selbst ein und legte zwölf weitere Buden vor. 1,70 sind nicht gerade das Gardemaß für einen Verteidiger, doch durch sein intelligentes Stellungsspiel und Spielverständnis ist er immer an der richtigen Stelle. Auch seine großartige Technik bewahrt ihn vor Schwierigkeiten. Pucks verspringen ihm nur selten und er spielt diese sauber sowie schnell heraus.



    Dass Alter nicht vor Leistung schützt, beweist Andrei Telyukin schon seit Jahren. 42 Lenze zählt er nun und blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, der er sportlich zumeist in Deutschland bestritt. Die vier obersten Ligen waren und sind vor ihm nicht sicher, wobei er, mit wenigen Ausnahmen, immer eine gute Punkteausbeute lieferte. Auch die KHL und die VHL stehen in seiner Vita. Norddeutschland scheint es ihm dabei besonders angetan zu haben, wenn man seine Stationen rekapituliert. Auch in diesem Jahr war er wieder in der gegnerischen Zone erfolgreich. Sieben eigene Treffer und 30 Beihilfen sprechen für sich selbst. Marc Kohl blickt auf eine lange Vergangenheit in der DEL2 zurück und hat sich nun den gefräßigen Fischen angeschlossen. 14 Punkte (2/12) stehen in den Büchern für den Mann, der eigentlich ein Defensivspezialist ist und gute +/- Werte aufweist. Petr Gulda hat den Namen „EV Landshut“ zu Hause bestimmt schon in seiner Jugend oft gehört, ist der doch Sohn der EVL-Legende Peter Gulda. Der Allrounder ist zum Sturm und der Verteidigung daheim. Er kennt die Süd- und Nordstaffel genau, da er für Teams aus Nord und Süd schon seine Schlittschuhe schnürte. Während dieser Spielezeit wechselte er von Waldkraiburg nach Rostock, weshalb er das Ligenniveau und die Herangehensweise der Südvertreter besonders gut kennt. Kombiniert erarbeitete er sich 4 eigene Tore und 23 Torbeteiligungen.



    Die „Abteilung Attacke“ des niederbayerischen Traditionsvereins ist sowohl quantitativ und qualitativ breit aufgestellt. 19 Stürmer waren im Einsatz, deuteten dabei ihr Talent an, überraschten positiv, zeigten die erwarteten Leistungen oder halfen wie im Fall von Vitali Stähle in einer schweren Phase aus. Kapitän und Eigengewächs Maximilian Forster darf sich als Topscorer seines Klubs feiern lassen. In 50 Auftritten netzte er 25 mal ein und legte 37 mal auf. Er steht in allein Situationen auf dem Eis und führt die zweite Sturmreihe an. Eigentlich ist er ein eher defensiv eingestellter Stürmer, doch in der Oberliga ist sein Angriffspotenzial ebenfalls eine Waffe. Sein Zweikampfverhalten ist sehr gut, weshalb er zusätzlich wenig Strafen zieht. Miroslav Horava ist seit Saisonbeginn bei den Landshutern und absolvierte 42 Begegnungen, bei denen er 23 Tor erzielte und 33 auflegte. Durch die Nachverpflichtung von Tomas Plihal saß er einige Spiele auf der Tribüne, doch wenn er zum Einsatz kommt, dann zeigt er seine ganze Klasse. Er ist technisch beschlagen, verfügt mit 36 noch immer über einen guten Speed und hat Zug zum Tor. Eine gewisse Eigensinnigkeit ist bei ihm erkennbar, die man ihm dann zum Vorwurf macht, wenn seine Aktionen nicht funktionieren. Klappen sie, ist ihm der Applaus des Publikums sicher. Marc Schmidpeter kehrte nach Ausflügen in die DEL und DEL2 (wo er auch schon für den EVL spielte) zu seinem Heimatverein zurück und empfiehlt sich durch seine ausgezeichneten Leistungen für höhere Aufgaben. Er ist ein Torjäger, der mit einem gefährlichen und akkuraten Schuss ausgestattet ist. Mit seinen 27 Buden ist er der beste Torschütze seines Teams. Zusätzlich gelangen ihm 24 Vorlagen in nur 39 Spielen und das mit 24 Jahren. Julien Pelletier ist erst 22 doch trotzdem belegt er eine der wertvollen Konti-Stellen. Im letzten Jahr lief er noch im Dress der Moskitos aus Essen auf. Dort machte er mit 67 Zählern in 40 Partien in seiner ersten Senioren-Spielzeit auf sich aufmerksam. Zuvor spielte er in der QMHL, eine der besten Nachwuchsligen, die es im Eishockey gibt. 2014 drafteten ihn die Columbus Blue Jackets, was ein weiterer Nachweis für seine Klasse und sein Leistungsvermögen ist. Er plagte sich mit Startschwierigkeiten herum und fand seinen Platz oft nur in der dritten Sturmformation, doch seit Jahreswechsel und der Nachverpflichtung von Tomas Plihal, der ein ausgezeichneter Bullyspieler und Regisseur ist, ging es mit ihm bergauf. Böse Zungen behaupteten gar, dass er ein „typischer Kanadier“ ist, der erst kurz vor oder zu den Playoffs richtig auftrumpft. Er besitzt das ganze Repertoire. Läuferisch ist er gut, sein Abschluss lässt sich sehen, die Stocktechnik ist überdurchschnittlich. Nur an seinem Passspiel muss er noch arbeiten.

  • Mit 37 bestreitet Tomas Kurka seine dritte Spielzeit für die Rostocker. 18 Tore und 38 Vorlagen gelangen ihm in 47 Spielen. Neben der NHL und der AHL finden Statistiker Stationen in der Liiga in Finnland, dem schweizer Unterhaus, der DEL, VHL oder EIHL vor. Lange Jahre war er zudem in Tschechiens höchster Liga und anderen Spielklassen unterwegs. Für den 31 Jahre alten Michal Bezouska ist die OLN seine zweite Heimat. Anders als sein Landsmann Kurka war er zuvor nur in seinem Heimatland tätig, wo er Anstellungen in der zweiten und dritten Liga annahm. Seit 2011 ist er Deutschland tätig und fuhr statistisch immer mehr als einen Punkt pro Spiel für seinen Arbeitgeber ein. Greg Classen ist noch ein paar Jährchen älter. 41 Geburtstage feierte er schon, doch der Puck ist noch immer seine große Liebe. Jedes Jahr wieder zeigt er dies. Ihm gelangen in der regulären Spielzeit 13 Buden und 33 mal war er vorbereitend tätig. Neben seinen spielerischen Qualität ist er so wertvoll, da er keine Ausländerstelle besetzt. Auch er war schon in der DEL und DEL2 auf Punktejagd. Finnland war im ebenfalls ein Abenteuer wert. Bei den Eidgenossen spielte er in den beiden obersten Ligen, bevor er sich wieder auf den Weg nach Deutschland machte und sich beispielsweise dem Landshuter Erzrivalen Rosenheim anschloss.



    Es ist schwer vorauszusagen, wie die Spiele ablaufen. Doch klar dürfte sein, dass Landshut als deutlicher Favorit in die Duelle geht. Der Kader ist wesentlich breiter besetzt, weshalb Ausfälle leichter kompensierbar sind und sich ein höheres Tempo bei den einzelnen Shifts anschlagen lässt. Laut DEB sind nur 11 Stürmer für die Norddeutschen am Start. Interessant wird ebenfalls, wie jedes Team die anstrengende Fahrt aus den Beinen bekommt, das sind die Anfangsphasen von besonderer Bedeutung. Wer hier als Heimteam Druck aufbaut und diesen in Tore ummünzt, macht die Beine seines Gegners noch schwerer. Geht die Serie über die volle Länge, dann ist eine Auswärtsfahrt weniger ein entscheidender Vorteil. Auch die Kadertiefe ist dann ein zusätzlicher Pluspunkt. So leistet sich der EVL den „Luxus“ eines dritten Ausländers. (Nein, meine Herrschaften, sich schreibe „drei“ und nicht „vier“, Wrigley zählt nicht!!!!). Ruhe muss in der Mannschaft sein, dies gelingt nur, wenn es eine klare Ansage des Coachs bzgl. des Lineups da ist. Die Herangehensweise der Rostocker dürfe interessant werde, da sie viele Strafen bis jetzt zogen und die Specialteams durchschnittlich sind. Diese sind wohl noch wichtiger als der Heimvorteil, weshalb die Disziplin ein Schlüssel zum Sieg sein wird. Die jeder muss sich also im Griff haben und keine unnötigen Nachdenkpausen ziehen. Auch die jungen Goalies müssen mit der Gesamtsituation erst umgehen. Keiner von ihnen hat wirkliche Erfahrungen, was den Druck noch weiter vergrößert. Sie müssen schnellstmöglich ihre Sicherheit finden, was durch souveräne Saves in der Anfangsphase sich leicht erzielen lässt. Das Körperspiel haben beide Mannschaften drauf, nur sauber und ohne Strafen muss es ablaufen. Hier könnte für Rostock eine kleine Chance bestehen, wenn sie damit den Spielfluss des EVL zerstören.


    Auf friedliche, freundschaftliche, sportliche, faire und spannende Duelle!!!

  • Ich denke dass wir im Vergleich zu Regensburg das bessere Los getroffen habe.

    Man darf die Rostocker zwar ganz sicher nicht unterschätzen, aber ich denke dass man mit Herne als Gegner signifikant schlechter dran wäre.

    Normalerweise muss dieses Achtelfinale in maximal 4 Spielen für uns durch sein.

    Sollte wir - wider Erwarten - nicht weiterkommen falle ich vom Glauben ab.

    Warum? Weil ich dann nicht mehr wüsste, was man dann noch für eine Mannschaft zusammenstellen müsste um Erfolg zu haben. Größeres Verbesserungspotential sehe ich aktuell allenfalls noch bei den Torhütern, aber in der Abwehr und im Sturm geht es nicht (wesentlich) besser. Zumindest dann nicht wenn man wirtschaftlich solide agieren will.


    goaßvernichter : Wahnsinnsarbeit, Dein Beitrag:thumbup:

  • ich habs jetzt nicht gelesen, wenn ich das möchte geh ich in die bücherei

  • Jessas na

    Woil da bruda im Geiste von dem d.eppen, der woanders den goaßvernichter saubled von da Seitn ogmacht hod


    Weiter so goaßvernichter 👍

    Das werd ich wohl sein, ich hab im ESBG-Forum auch geschrieben, dass es durchaus gut verfasst ist und wirklich viel Zeit gekostet haben muss, dafür hat goaßvernichter definitiv meinen Respekt, aber ich bin von solchen "Kaderbeschreibungen" an sich kein Fan, ich meine, Rostock kennt uns nicht, ihnen da die Stärken und Schwächen sowie die Leistungsträger zu erklären und definieren halte ich persönlich für unklug. Das ändert nicht die Tatsache, dass er sich durchaus viel Arbeit gemacht hat und diese Anerkennung verdient.

  • Das werd ich wohl sein, ich hab im ESBG-Forum auch geschrieben, dass es durchaus gut verfasst ist und wirklich viel Zeit gekostet haben muss, dafür hat goaßvernichter definitiv meinen Respekt, aber ich bin von solchen "Kaderbeschreibungen" an sich kein Fan, ich meine, Rostock kennt uns nicht, ihnen da die Stärken und Schwächen sowie die Leistungsträger zu erklären und definieren halte ich persönlich für unklug. Das ändert nicht die Tatsache, dass er sich durchaus viel Arbeit gemacht hat und diese Anerkennung verdient.


    Jetza nimm i den de.ppen zruck

    Du glabst den kas ja a No


    Da brauch ma nimma weida diskutieren


    A post im forum heift am Gegner in da obaliga

    :facepalm::facepalm:

  • Das werd ich wohl sein, ich hab im ESBG-Forum auch geschrieben, dass es durchaus gut verfasst ist und wirklich viel Zeit gekostet haben muss, dafür hat goaßvernichter definitiv meinen Respekt, aber ich bin von solchen "Kaderbeschreibungen" an sich kein Fan, ich meine, Rostock kennt uns nicht, ihnen da die Stärken und Schwächen sowie die Leistungsträger zu erklären und definieren halte ich persönlich für unklug. Das ändert nicht die Tatsache, dass er sich durchaus viel Arbeit gemacht hat und diese Anerkennung verdient.

    Ich denke, auch in Rostock wird man sich über mögliche Playoff-Gegner Gedanken gemacht haben und sich vorher vorbereitet haben. Wer glaubt, die haben keine Ahnung, ist doch ein wenig naiv.

    Umgekehrt ist es ja genauso: Die Aussage, dass Rostock "ähnlich wie Lindau, nur offensiv stärker ist", zeigt, dass man sich ausgiebig mit möglichen Gegnern beschäftigt hat.

  • am Freitag wissen wir mehr. Ich bin optimistisch und tippe auf nen sweep. Aber unterschätzen darf man sie nicht. Haben schon paar gute dabei, allerdings sind wir in der Breite wesentlich besser besetzt

  • ++Mitteilung der Szene Landshut++


    Die Fanszene ruft für morgen zum gemeinsamen Einstimmen auf das Spiel und Marsch zum Stadion auf!


    Treffpunkt ist ab 14:00 Uhr in der Altstadt nähe Sparkasse/Lavazzas.

    Abmarsch ist um 17:00 Uhr.


    Wir hoffen auf rege Beteiligung und etwas Gnade vom Wettergott ;)


    Etwas kurzfristig aber Genehmigungen in unserem Land dauern.

    1948

  • Des Video vom Spiel is geil ist des a eishalle zum eishockey spielen oder um Werbung zu machen überall werbebanner:facepalm::facepalm:.

    Und anstatt de Erfurter Spieler wenns slalomstangen rein gesteckt hätten wer mehr Gegenwehr gekommen was isn des:/:/

    Anscheinend bringt de Werbung mehr wie Zuschauer Einnahmen.